Filmkritik: Snow White and the Huntsman


Ich war gestern im Kino! 😀 endlich mal, nachdem ich schon seit 3 Wochen Snow White sehen wollte.

Vorsicht, ich werde hier keine Rücksicht auf mögliche Spoiler Nehmen

.

.

.

.

.

.

So, zum Film:

Der Film war ziemlich gut gemacht, sowohl Kirsten Stewart als auch chris hemsworth haben mich total mit ihren Rollen überzeugt. Auch wenn Kirsten nicht meine Lieblingswahl für Twilight gewesen wäre ist sie mir mittlerweile doch ans Herz gewachsen, und der Film hat seinen teil dazu beigetragen.

Der Film war bunt, Farbenprächtig, hatte nen Super Soundtrack und genau die Richtige Mischung zwischen Hübsch aussehenden Szenen wie dem Feenwald und Kampf-Mord-Totschlag Action für mich. Auch wer sie am Ende wach küsst kam dann doch recht überraschend, nachdem sie ja quasi „tot“ war. Nur schade das darauf überhaupt nicht mehr eingegangen wurde, oder auch nur ein Kuss oder Wort danach.

Klar, im Thronsaal schaut sie sich verunsichert nach ihm um, und weiß scheinbar wer sie geküsst hat, aber nachdem sie ihn entdeckt ist der Film vorbei und man bleibt irgendwie mit einem leicht unzufriedenen, unvollendeten Gefühl zurück.

Doof aber war, sie hätten sich doch wenigstens küssen können! >.<

Macht den Film allerdings nicht schlechter und ich werde ihn mir auf jeden fall holen sobald es die dazugehörige Blueray gibt 😀

 

Achja: Und warum können die, im Film wenigstens, nicht Schneewitchen und der Jäger sein? In einem deutschsprachigen Film Huntsman zu hören irritiert, auch wenn ich mit Snow White sogar noch klar komme.

Advertisements

Karate Kid


Der dritte Teil der «Twilight»-Saga «Eclipse: Bis(s) zum Abendrot» wurde durch das Familienprojekt Smith vom Tron verdrängt.

So schreibt Quotenmeter.de über Karate Kid, das im übrigen von Will Smith und seiner Frau als Produzenten, und natürlich ihrem Sohn Jaden Smith als Hauptdarsteller gemacht wurde.
Davon abgesehen, dass ich Eclipse wirklich furchtbar fand, es also meiner Meinung nach keine wirkliche Leistung war.
Aber unabhängig davon denke ich , das Quoten vor allem die Erwartungshaltung an einen Film, und die Qualität seiner Trailer beschreibt, als den tatsächlichen Film.

Nun ja, zurück zum Film. Vor meiner Spoilerwarnung noch was wichtigeres.
Ich persönlich fand den Film ziemlich brutal, und eindeutig weder Kinderfreundlich noch ein Kinderfilm.
Schockiert mich etwas, angesichts eines Saals, der mit 4-12 Jährigen gefüllt war. Wahrscheinlich hats fürn vernnünftiges FSK nicht gereicht, weil zwar beleidigt, gemobbt und ziemlich brutal verprügelt wurde, aber es gab ja nur ein paar Brüche und blaue Flecken, keine Toten und kein Blut. (Es wurde im übrigen nachgewiesen das Blut keine besonders verstärkende Wirkung hat was dfen traumatischen oder prägenden Effekt eines Films angeht. Auch nicht ob er ein zeichentrick, 3d, pupppenspieler oder realfilm ist. Die auswirkung ist exakt die selbe. Und Kinder neigen zu 90% zu nachahnmung…)
Also bitte liebe Eltern, überlegt es euch 2 mal bevor ihr in den Film mit <12 Jährigen geht.
(Falls überhaupt je verantwortungspersonen den Blog anklicken sollten ^^)

Nun aber zurück zum eigentlichen Film. Und wie vorher schon erwähnt, ich achte nicht darauf ob ich spoilere, also wer keine Spoiler und Filmendeeinschätzung will, bitte hier und jetzt aufhören zu lesen!

So, das dürfte reichen, weter zu meinem Bericht. Erstmal, der Film beginnt eigtl ganz nett. Im grunde wie ein hübsches Kleinstadtdrama, erstmal mit der offenbarung: Oh, sie ziehen um UND sein Vater ist Tod. Dann auch noch nach China, man oh man…

Sobald da angekommen wird er selbstverständlicch sofort gehasst, will kung fu lernen, aber natürlich sind seine feinde in der offensichtlich einzigen Schule die er findet.

Am Ende trainiert ihn der Hausmeister, Mr Han (Jackie Chan).

Lustig finde ich, das natürlich alle Chinesen fließend Englisch sprechen, während er bis Ende des Films, bis zu dem eine laaange Trainingszeit vergeht, kein Wort Chinesisch versteht.
Aber naja, das hat wahrscheinlich auch einfach praktische Gründe, wegen der Kinozuschauer und so. Zumindest versucht er sich ab und an an einem Wörtchen.

Zurück zur Handlung. Nachdem es sich zwischen Ankunft in China und Beginn des Trainings eine gefühlte, langweilige Ewigkeit hinzieht, fand ich das Training sehr ansprechend, gut dargestellt und interessant.
Wobei mir die Frage aufkommt ob die Chinesische Mauer tatsächlich so leer ist.
Falls China jemals etwas … ungruseliger wird, werd ich sie mir sicherlich mal ansehen. Eins meiner großen Ziele. Und ich Hoffe zumindest, dass sie da auch leer ist, und das man tatsächlich einfach von einem Ende zum andern watscheln kann. Das wäre extrem cool. 😀

Zurück zum Film. Trainingszeit beendet, beginnt natürlich das Turnier, das mich extrem an Dragonball Z erinnert.
Ich war mir zwischendurch auch wirklich nicht sicher ob der Film ein happy HappyEnd hat.
Sehr schön gemacht fand ich besonders, dass der Junge nicht sofort alles Konnte, sondern trotz des Ausgiebigen trainings erst Gewöhnungszeit brauchte, um sich an andere, alternative Gegnervarianten anzupassen.
Er kannte ja nur seinen eigenen Meister. Sehr schön auf jedenfall.
Auch dieses Durchhaltevermögen, das hat Jaden wirklich prima gespielt.

Davon abgesehen, das für mich persönlich hervorstechendste…(und ich mag den Film wirklich sehr, sehr, sehr gerne)…
Die Musik!

Musik, die ich mir definitiv für meine nächsten Prüfungen etc holen muss. Aufmunternde, gute, rythmsich und melodisch perfekte, gute launde "du schaffst das" musik.

Echt. Allein für die würde ich mir den Film glatt nochmal anschauen, wenn nicht noch so viele auf meiner Liste wären xD Ich will auch nochganz viel lernen diesen Sommer. Jetzt habe ich zumindest die Musik dazu.

Alles in allem, genialer Film, sehr sehenswert, wenn auch kein Kinderfilm, wie er auf den ersten Blick scheint. Mir zumindest blieb in einigen Momenten die Luft weg vor Schreck. 😉

Sovil erstmal von mir, bis zum nächsten Blogeintrag. Mein Thema diese Woche ist im übrigen „lange Nacht“, und Kelavs „Verflechtungen.“ 🙂

Eure Lae

Dies und das über Filme


Guten Abend allerseits.

Da ich zwar das Viideomaterial habe, aber offensichtlich unfähig bin daraus einen film zu schneiden, nehme ich doch nicht an lifeinaday teil. Schade eigentlich, aber naja. ^^

Vieeel wichtiger ist etwas anderes. Filme.
Habt ihr euch schonmal intensiv mit Filmen beschäftigt? Ich finde die Filmindustrie ist eins der besten Sachen die uns passieren konnten. Wirklich.

Großes Beispiel: Ich liebe Mr& Mrs Smith. Ich habe den Film da, und auch bestimmt schon 5 oder 6 mal gesehen. Nicht so oft wie ST 11, aber immernoch oft. Gehört eindeutig zu meinen Lieblingsfilmen.
Leider haben auch Lieblingsfilme die Angewohnheit, ab einer bestimmten Anzahl einfach langweiliger zu werden.
Man will ein wenig neue Handlung bei gleicher Spannung und Thematik, oder eher: Bei gleichen Emotionen.
Glücklicherweise scheint es so, als würden wir gerade in eine „Mr&MrsSmith“-Phase kommen. Erst Knight and Day, dann demnächst noch „Liebe und ..“ irgendwas.

Knight and Day sah ich am Freitag, und er ist wirklich sehr empfehlenswert. Ich kann kein bisschen verstehen warum er so schlechte Einschaltquoten bekam. Er war wirklich gut. Mal schauen wie der andere Film in der Hinsicht wird.

Morgen sehe ich mir, zur Feier meiner letzten Klausur, dann Karate Kid an (eigentlich wollte ich Inception sehen, aber der läuft ja erst am ende der Woche :/)

Mir wurde bisher nur berichtet, das Karate Kid ja eigentlich Kung Fu macht, und kein Karate. Nicht das mich das stören würde, ich kann weder das eine noch das andere vom restlichen Gemisch an Kampfsportarten unterscheiden.
Höchstens Aikido könnte ich evtl erkennen, da ich es selbst (versuche zu) praktizieren.
Von daher lasse ich mich einfach mal von der Filmgewalt überraschen, und hoffe es gibt nicht zu viele Kinder in meinem Saal, und besonders meiner näheren Sitzplatzumgebung.

Als ich letztens den neuen Shrek Film sah, saß hinter mit ein kleines Mädchen, das eine hell blinkende, rote leuchtlampe direkt neben meinen Kopf hielt…
Nicht das sowas stören könnte, kein bisschen. Aber wenigstens hatte die Mutter auf meine höfliche Anfrage auf Unterlasssung direkt und ohne Zicken reagiert. Das war wirklich eine freundliche Überraschung.
Danke an alle Eltern die auf freundliche Anfragen auch freundlich reagieren. 🙂

Den Film fand ich im übrigen höchst langweilig. Als Shrek Fan würde einen die dauernde Wiederholung der selben Witze im 4. Teil vll nicht stören, aber da ich kein expliziter Shrek Fan bin, sondern einfach nur extrem neugierig auf neue Filme, fand ich ihn eher aktzeptabel bis langweilend.

Inception hat im übrigen einen extrem interessanten Trailoer, ich hoffe nur der Film wird ähnlich.
Im übrigen sah ich heute „Der fremde Sohn“ mit Angelina Jolie, der ein falscher Sohn von der Polizei in Los Angeles in die Schuhe gesteckt wird, nachdem ihrer verschwand.
(Ich achte im übrigen nicht darauf ob ich Spoilere, also wer ncihts wissen will, nicht weiterlesen!)

….

So, nun zurück zum Film. Ich fand den Film extrem gut. Angelina glänzt in emotionalen und verrückten Rollen prima.
Erst wirkt sie etwas zu heulerisch, weil sie sofort den Tränen nah ist, als die Polizei ihr nicht glauben will, aber auf der anderen Seite geht es um ihren Sohn, da ist das durchaus verständlich.

Insbesondere fand ich die Psychiatrie hervorragend dargestellt, sehr realistisch für welche aus der Zeit. Es wurde ja tatsächlich nie zugehört und nicht sehr darauf geachtet ob die Leute aus gutem Grunde da sind oder nicht. Auch elektroschocks waren tatsächlich gang und gebe.
Zum Glück sind moderne Psychiatrien (zumindest in Deutschland) mitlerweile deutlich weiter auf dem Gebiet der Behandlung von Kranken, und der absolute Großteil ist freiwillig dort.
Das die eigentliche Lösung was ihren Sohn anging am Ende nicht mit dem LAPD zusammenhing fand ich zwar höchst enttäuschend, und das hinter dem falschen Sohn auch kein Komplott steckte ebenfalls.
Am Ende war es nur ein Polizeifehler, kind von wem anders ermordet, der auch gleich gefasst, bla bla bla, Ende.
Irgendwie Langweilig. Ich zumindest habe deutlich mehr erwartet, als eine bloße Zusammenwürfelung unglücklicher Zufälle.
Es treffen einfach alle Handlungsstränge plötzlich aufeiinander, ohne direkten Kontakt zu haben, oder sich gegenseitig zu beeinflussen, und plötzlich läuft alles glatt, und der Fall ist gelöst.
Der böse Polizeimann wird gerichtlich suspendiert, während zeitgleich der Mörder verklagt wird, und natürlich die ganzen unrechtmäßig eingesperrten Psychisch kranken frei gelassen werden, während das fremde Kind am ende in den armen seiner eigenen Mutter landet.
Wo ist mein Drama und mein Komplott?
Wirklich schwache Handlung, nachdem es echt gut begann.
Der Anfang hatte mich an die bessere version eines films erinnert, dessen Name ich leider vergass, aber ich kann zumindest erzählen worum es ging.
Dort ging es um eine Mutter, dessen Sohn verschwand, und plötzlich konnte sich niemand mehr erinnern das es ihn je gegeben hatte.
Scheinbar hatten ein paar Aliens ihren Sohn für experimente entführt, während sie die Mutter Kind Bindung untersuchen wollten, indem sie bei der Mutter und allen anderen, von der frühesten Erinnerung an das Kind an, alles löschen. Ein riesiges Alienkomplott.
Sie löschen also die geburt des Kindes, und für einen Moment vergisst selbst die Mutter das es ihr Kind gab.Doch dann erinnert sie sich an die Schwangerschaft davor, und hat gewonnen, weil die Aliens aufgeben.
Deutlich mehr drama, am Ende das Kind in ihren Armen zurück, sehr gut gemacht.
Handlungstechnisch wäre das der Spannungsbogen gewesen, den ich bei „der fremde Sohn“ erwartet hätte. Zumindest hing da alles mit einer Quelle zu sammen.
Aber dennoch sehenswert. Angelina Jolie spielt ihre Rolle zumindest, wie erwartet wunderbar, und Angelina Fans sollten ihn sich auf jeden Fall ansehen.

Mein anderer Lieblingsfilm neben Star Trek 11 (im übrigen tatsächlich der einzige Star trek film der ein bisschen trekkie in mir regen konnte) und Mr.& Mrs. Smith ist übrigens die Geisha.

Damit beende ich den Eintrag auch erstmal für heute.

Ich wünsche eine angenehme Nacht,

Lae