Shortcut thoughts I


Habt ihr je darüber nachgedacht, was eine Mutter eigentlich ist?

Was ist es, was uns glücklich an Kindertage mit Muttersymbolen denken lässt?

Die Wärme mit der wir in den Arm genommen werden, das leckere Essen, die Achtsamkeit mit der wir unser leben lang beschützt wurden vielleicht.

Wenn ich an meine Mutterfigur denke fühle ich mich warm und geborgen. Ich weiß das ich immer zu ihr gehen könnte, ihr immer alles erzählen kann und wenn es ein unlösbares Problem gibt schafft sie es mit einiger Sicherheit aus der Welt.
Wahrscheinlich würden mir ohne sie und ihre Vorsicht zwei beine und nen Arm fehlen.

Und was ist ein Papa?
Mein Vater ist für mich der Fels in der Brandung, ein Symbol von Sicherheit und Erfahrung.
Jemand der alle notwendigen Fäden in seinen Händen sammelt, um mir ein schönes Leben zu geben.
Ich erinnere mich an eine Situation als Kind, als ich kaum bis zu seinen Knien reichte.
Wir spazierten durch Berlin als zwei riesige (zumindest größer als ich damals) fleischfressende Hunde ankamen und uns anbellten und anknurrten.
Ich hab mich hinter seinen Mauern aus Beinen versteckt und hatte alle Angst verloren.

Danke Oma und Papa das ihr immer für mich da seid!

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Thoughts of the Day


Interessante frage des Tages: If you could give one friend a superpower, which friend would you choose, and what power would you give him or her?

Ich denke es wäre am Ehesten meine liebenswerte Freundin Lydia, und ich würde ihr die Kraft geben, seelisch und Physisch zu Heilen.

das Warum gestaltet sich da schon sehr viel Komplizierter. Am simpelsten wäre die Antwort: Weil es zu ihr passt. Zu ihrem Charakter, und dem am liebsten allen Helfen wollen. Zu der Hilflosigkeit die sich Manchmal zeigt bei den Dingen wo man nichts bewirkt. Wirklich schwer zu sagen.

Ausserdem müsste ich mir dann keine Sorgen mehr um sie machen, oder zumindest nicht ganz zu viele, je nachdem wie man es sieht.

Momentan ist auch fürchterlich viel Los in der Welt. Das geht hin von der „EHEC-Epidemie“ die bei uns Zuhause jeden verrückt macht, und bei der ich in Hinsicht auf bisher „nur“ 18 Tote noch nicht ganz weiß wie ernst man das alles nehmen sollte, bishin zum ungewollten beinahe zweitHiroshima in Fukushima, wo immernoch Katastrophenberichte in die Welthinaus schwärmen.
Ich glaube zumindest nicht das es irgendwie hilft wenn ich meine natürlichen Abwehrkräfte runterdrücke indem ich aufhöre Obst und Gemüse zu essen so wie meine werte Großmutter es suggerierte. Dann bekomm ich demnächst sicherlich Sommergrippe oder sowas, für die ich bisher immer relativ anfällig war.
Und den Ärzten hilft es bestimmt auch nicht wenn jeder mit Bauchschmerzen gleich zu den EHEC Behandlern rennt und den richtigen Ernstfällen Kapazitäten stiehlt.

Ist eigentlich mal jemajndem aufgefallen das wir fast jedesjahr irgendeine neue Epidemie haben, die rein zufällig mitten ins Sommerloch fällt, aber nur selten über die 100 Toten kommt?

Nun aber mal ein paar Daten zur Begründung meiner Skepsis:
Das statstische Bundesamf freite sich Ende 2010 über nur ~3700 getötete bei verkehrsunfällen im gegensatz zu den 452 Toten von 2009 ( Oh Gott, warum steigen leute berhaupt noch ohne Panik in Verkehrsmittel, wen sie bei 18 toten schon ausflippen? Quelle)

Aber weiter im Text: 1113 Kinder starben An gewalt und unfällen allein 2008 (nochmal zur Erinnerung: 18 EHEc Tote soweit)

Rauchen ist eie sogar noch tödlichere Epidemie: >42.000 Tote starben durch dadurch verursachten Lungen/Bronchialkrebs, Kwehlkopf/luftröhrenkrebs nimmt immerhin noch >1100 Tote in Anspruch

Selbst durch bloßes schwangerwerden stasrben mehr menschen als bisher an EHEC (35)

 

Nun gut, ich wollte ja eigtl nur begründen warum ich oPanik im moment noch für unangebracht halte.

 

Soviel auch erstmal von mir, wünsche allen noch einen schönen Tag und vergesst diee Gesunde ernährung nicht. An Vitaminmangel (oder Überschuss) knn man schließlich auch sterben. 😉

 

Eure Lae

 

Puzzling a Book


Es ist schon interessant, das Buchschreiben. Wobei ich tatsächlich den Vorgang des Schreibens an sich meine und nicht den Interessantheitsgrad des Buches.

Während ich an meinem Buch sitze, purzeln haufenweise Informationen in meinem Kopf herum, über die ich weder wirklich nachdenken konnte, noch die ich vorher besaß. Man denkt nicht einmal wirklich darüber nach, oder genauer, ich tue es nicht.
Zwischendrin habe ich einfach einen Erkenntnisblick über diese Welt in mir, die sich langsam aber stetig auf den Seiten vor mir ausbreitet.
Nicht ich bin es, die sich Geschichten ausdenkt, ich gebe ihnen nur einen Ort an dem sie sich ausbreiten können.
Es ist ähnlich dem, wenn man sich in einem fremden Land befindet, und plötzlich bestimmte dinge sieht und Geschehnisse erkennt.
Man muss nicht erst darüber nachdenken, ob etwas passiert, oder es nicht viel interessanter wäre wenn Charakter B das ganze machen würde, und nicht Charakter A. Aber so funktioniert das doch nicht!

In der Schule haben sie und einmal versucht weis zu machen, das alle großen Schriftsteller irgendwie einen Zweck in ihren Texten sehen und wissen was sie schreiben wollen, bevor sie es tun.

Sicher, danach kommt wirklich noch die Nachkontrolle, aber schon Rilke war der Meinung, das alles Geschriebene eher aus ihm herausfließt. Er sah sich als Instrument seiner Schöpfungen, nicht als Schöpfer.

Im Moment versuche ich meine ersten 3 Hauptcharaktere näher kennen zu lernen, und es stellen sich immer noch neue Sachen heraus.
Bisher dachte ich immer, es wären einfach Kinder mit einer Mutter, doch nun musste ich feststellen, das ihre Mutter sie nur auf den Stufen fand!

Ich war wirklich überrascht. Bisher wusste ich zwar, das ich sehr fragmentarisch schreibe, doch es bleibt der interessante Aspekt, wie beim dichten, dass man all zu leicht dinge schreibt oder beschreibt die man bis zur Sekunde wo man das Geschriebene selbst liest nicht weiß und kennt.

Ein seltsames Ding, unser Verstand.

 

Thoughts…(III)


Maybe i’m nothing.
Maybe i’m just average.
Maybe i don’t want to see my face in the mirror at morning hours.

Maybe i fall through all my exams.
Maybe i am a loser.
And maybe i will never be the girl of my dreams.

Maybe i will fall over mmy feet,
say something stupid
or have no self esteem at all.

But sometimes, when i look into your eyes,
you look as if you just found the most precious thing on earth.

You really make the world wonderfull.

Thank you

Ein Herz wie Deines,…


zerbrechlicher Schmetterling, der den eigenen Weg gekreuzt hat.
Kleines, Ängstliches Ding das selbst eine Fliege schon aus dem Gleichgewicht bringen könnte.
Ein Wesen, das zu wenig Liebe, zu viel Dunkelheit kennst.

Ein Herz wie Deines, das man in den Arm hätte nehmen sollen, wenn es weint.
Kindliche Tränen die zu selten getrocktet, Schrammen die zu wenig gepustet wurden.
Kein Lob auf Zensuren, für die man alles gab, ein fehlender Anker,
der weg brach als man nicht hinsah.

Zerbrechliches Ding ohne Unterschlupf.

Ein Herz wie deines, geboren um zu Leben.
Genießendes Streben in angenehmer Atmosphäre,
In Arm genommen werden wenn es nicht gut lief.
Geliebt werden für Fehler, die es nicht verdienen.

Fliegt es in deinen Weg, lass es auf einem Lächeln schweben.

Ein Herz wie deines, geboren glücklich zu sein.

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Weitere Einträge Diese Woche:

(Neuzugang! 😀 ) Nighoo : „Freizeitsteuer“

Lydi:““

Kel:“In like a Lion, Out like a Lamb“

Friedrich Nietzsche

(mach ich ab jetzt hinter alle einträge. unbedingt mal ausprobieren xD)

Verhaltensregeln in meiner Gegenwart…


… zumindest für alle die nicht ermordet werden wollen. Und damit niemand sagt, ich hätte es nicht gesagt.
Daher schreie ich das einfach mal in die Welt raus.

Solltet ihr das seltene Glück haben, eiiner frei laufenden Lae zu begegnen, sind nur ein paar simple, aber strikte Verhaltensregeln zu beachten, wenn ihr überleben und evtl sogar ihr Zutrauen gewinnen wollt.

Bei korrekter Handhabung fallen ab und an ein paar Muffins zufällig in eure Arme.
Es gibt eigentlich nur 4 Regeln. In der Reihenfolge aufsteigender Wichtigkeit:
4 Zufällige Berührungen vermeiden. Beißgefahr.
3. Bei Müdigkeit aggressiv und launisch. Abstand halten! Ruhepausen genehmigen.
2. Niemals zufällig an den Laptop oder in den 30 cm Umkreis des Sicherheitsabstandes kommen. Wird dadurchdauerhaft bissig und aggressic.

!!! 1. Niemals, auf gar keinen Fall und unter allen Umstanden den Laptop berühren. Folge: Sofortiger Mord. Sollte es doch passieren: Um Gnade winseln und die Flucht ergreifen. Subjekte werden sofort eliminiert. !!!

Ausnahmen können nur exklusive, EINMALIGE Notfall Sondererlaubnisse sein, die auch als diese betrachtet werden sollten.

Finger Weg! … >.<

Franz Kafka

Ich will etwas machen… Ohne Menschen!


Es gibt diese kleinen, zaghaften Momente, die normalerweise verborgen unter der Oberfläche liegen, bis man dann zufällig in eine Menschenmasse gerät.

Diese süßen Gedanken werden spontann zu Furien, die sich gegen jedes zufällig vorbeilaufende, anstoßende, in den Sicherheitsbereich laufende (1 m Umfeld um die Person) aufbegehrt. Sollten diese zufälligen Exemplare der menschlichen Gattung dann auch noch schlecht gelaunt seiin, ist sowieso alles zu spät.

Man denkt, es kommt ein lauter, ohrenbetäubender Knall, gefolgt von den stampfenden, laut schreiennden Geräuschen einer wütenden Bestie, die gerade ihre Beute verspeist.

In Wirklichkeit passiert das allerdings höchst selten. Bei den meisten Menschen staut sich dieses Gefühl eher an, bis es eine Erdgroße, schwielig-schwarze Masse wurde, die bei der kleinsten Berührung irgendwas zerstört.
Wer lässt schon seine Wut wegen einer Kleinigkeit an wem aus, wenn er nicht einen wirklich riesigen Grund hat?
Viele trauen siich das nicht mal.

Es iist also eine Tatsache, das gerade Menschenmassen eine wunderbare gelegenheit sind, andere „ausversehen“ anzuschubsen, umzurennen oder natürlich, rein zufällig, auf irgendjemandes neue Schuhe rauf zu treten.

Daher lässt es sich gut verstehen, dass man manchmal DInge ohne andere Menschen machen sollte.
Ein abendlicher Berlin spaziergang, wenn kaum noch Leute Unterwegs sind, aber alle lichter um die Häuser herum gerade angeschaltet wurden.
Idealerweise vor einem Computer-/Konsolenspiel, vor denen man auch meist alleine sitzt. Oder einem guten Buch, das man schon ewig beenden wollte.
Man sollte sich diese Ruhezeit auch unbedingt nehmen. Ihr wisst sicher was sonst passiert. 😉

Irgendwann macht sonst der große Schwarze klumpen in euren Herzen *PLATSCH*

… und wisst ihr was noch dagegen hilft? 😉

Ein Muffin! 😀

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Lydi setzt dieese Woche aus. 🙂

Kel: Multidimensional relationships

Liebe Grüße,

Lae

Charlotte Roche