Karate Kid


Der dritte Teil der «Twilight»-Saga «Eclipse: Bis(s) zum Abendrot» wurde durch das Familienprojekt Smith vom Tron verdrängt.

So schreibt Quotenmeter.de über Karate Kid, das im übrigen von Will Smith und seiner Frau als Produzenten, und natürlich ihrem Sohn Jaden Smith als Hauptdarsteller gemacht wurde.
Davon abgesehen, dass ich Eclipse wirklich furchtbar fand, es also meiner Meinung nach keine wirkliche Leistung war.
Aber unabhängig davon denke ich , das Quoten vor allem die Erwartungshaltung an einen Film, und die Qualität seiner Trailer beschreibt, als den tatsächlichen Film.

Nun ja, zurück zum Film. Vor meiner Spoilerwarnung noch was wichtigeres.
Ich persönlich fand den Film ziemlich brutal, und eindeutig weder Kinderfreundlich noch ein Kinderfilm.
Schockiert mich etwas, angesichts eines Saals, der mit 4-12 Jährigen gefüllt war. Wahrscheinlich hats fürn vernnünftiges FSK nicht gereicht, weil zwar beleidigt, gemobbt und ziemlich brutal verprügelt wurde, aber es gab ja nur ein paar Brüche und blaue Flecken, keine Toten und kein Blut. (Es wurde im übrigen nachgewiesen das Blut keine besonders verstärkende Wirkung hat was dfen traumatischen oder prägenden Effekt eines Films angeht. Auch nicht ob er ein zeichentrick, 3d, pupppenspieler oder realfilm ist. Die auswirkung ist exakt die selbe. Und Kinder neigen zu 90% zu nachahnmung…)
Also bitte liebe Eltern, überlegt es euch 2 mal bevor ihr in den Film mit <12 Jährigen geht.
(Falls überhaupt je verantwortungspersonen den Blog anklicken sollten ^^)

Nun aber zurück zum eigentlichen Film. Und wie vorher schon erwähnt, ich achte nicht darauf ob ich spoilere, also wer keine Spoiler und Filmendeeinschätzung will, bitte hier und jetzt aufhören zu lesen!

So, das dürfte reichen, weter zu meinem Bericht. Erstmal, der Film beginnt eigtl ganz nett. Im grunde wie ein hübsches Kleinstadtdrama, erstmal mit der offenbarung: Oh, sie ziehen um UND sein Vater ist Tod. Dann auch noch nach China, man oh man…

Sobald da angekommen wird er selbstverständlicch sofort gehasst, will kung fu lernen, aber natürlich sind seine feinde in der offensichtlich einzigen Schule die er findet.

Am Ende trainiert ihn der Hausmeister, Mr Han (Jackie Chan).

Lustig finde ich, das natürlich alle Chinesen fließend Englisch sprechen, während er bis Ende des Films, bis zu dem eine laaange Trainingszeit vergeht, kein Wort Chinesisch versteht.
Aber naja, das hat wahrscheinlich auch einfach praktische Gründe, wegen der Kinozuschauer und so. Zumindest versucht er sich ab und an an einem Wörtchen.

Zurück zur Handlung. Nachdem es sich zwischen Ankunft in China und Beginn des Trainings eine gefühlte, langweilige Ewigkeit hinzieht, fand ich das Training sehr ansprechend, gut dargestellt und interessant.
Wobei mir die Frage aufkommt ob die Chinesische Mauer tatsächlich so leer ist.
Falls China jemals etwas … ungruseliger wird, werd ich sie mir sicherlich mal ansehen. Eins meiner großen Ziele. Und ich Hoffe zumindest, dass sie da auch leer ist, und das man tatsächlich einfach von einem Ende zum andern watscheln kann. Das wäre extrem cool.😀

Zurück zum Film. Trainingszeit beendet, beginnt natürlich das Turnier, das mich extrem an Dragonball Z erinnert.
Ich war mir zwischendurch auch wirklich nicht sicher ob der Film ein happy HappyEnd hat.
Sehr schön gemacht fand ich besonders, dass der Junge nicht sofort alles Konnte, sondern trotz des Ausgiebigen trainings erst Gewöhnungszeit brauchte, um sich an andere, alternative Gegnervarianten anzupassen.
Er kannte ja nur seinen eigenen Meister. Sehr schön auf jedenfall.
Auch dieses Durchhaltevermögen, das hat Jaden wirklich prima gespielt.

Davon abgesehen, das für mich persönlich hervorstechendste…(und ich mag den Film wirklich sehr, sehr, sehr gerne)…
Die Musik!

Musik, die ich mir definitiv für meine nächsten Prüfungen etc holen muss. Aufmunternde, gute, rythmsich und melodisch perfekte, gute launde "du schaffst das" musik.

Echt. Allein für die würde ich mir den Film glatt nochmal anschauen, wenn nicht noch so viele auf meiner Liste wären xD Ich will auch nochganz viel lernen diesen Sommer. Jetzt habe ich zumindest die Musik dazu.

Alles in allem, genialer Film, sehr sehenswert, wenn auch kein Kinderfilm, wie er auf den ersten Blick scheint. Mir zumindest blieb in einigen Momenten die Luft weg vor Schreck.😉

Sovil erstmal von mir, bis zum nächsten Blogeintrag. Mein Thema diese Woche ist im übrigen „lange Nacht“, und Kelavs „Verflechtungen.“🙂

Eure Lae

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