Thoughts in the Daylight of the Night


I.

Dem Sonnenuntergang folgt irgendwann neues Licht,
Doch es zerbricht am Folgetag erneut.
Die Sonne, die verbrennt und erlischt
Ein neuer Stern am Firmament

Tagesperlen im Sonnenschein,
Tautropfen, die Kirschblüten neue Hoffnung geben.
Ein Kätzchen spielt im Wasserbecken
Erschlägt ihren best Friend

Kleine Kinder im Park am See,
Glücklich spielend im Licht der Welt
Neu entdeckte Blumenfreude
Bis eines in den Brunnen fällt

Glücksschreie in einer Gasse,
Als um die Hand angehalten wird.
Ein Lautes Ja erfüllt die Stimme,
Ein überfall verstummt das Liebesglück

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Thoughts…(III)


Maybe i’m nothing.
Maybe i’m just average.
Maybe i don’t want to see my face in the mirror at morning hours.

Maybe i fall through all my exams.
Maybe i am a loser.
And maybe i will never be the girl of my dreams.

Maybe i will fall over mmy feet,
say something stupid
or have no self esteem at all.

But sometimes, when i look into your eyes,
you look as if you just found the most precious thing on earth.

You really make the world wonderfull.

Thank you

Ein Herz wie Deines,…


zerbrechlicher Schmetterling, der den eigenen Weg gekreuzt hat.
Kleines, Ängstliches Ding das selbst eine Fliege schon aus dem Gleichgewicht bringen könnte.
Ein Wesen, das zu wenig Liebe, zu viel Dunkelheit kennst.

Ein Herz wie Deines, das man in den Arm hätte nehmen sollen, wenn es weint.
Kindliche Tränen die zu selten getrocktet, Schrammen die zu wenig gepustet wurden.
Kein Lob auf Zensuren, für die man alles gab, ein fehlender Anker,
der weg brach als man nicht hinsah.

Zerbrechliches Ding ohne Unterschlupf.

Ein Herz wie deines, geboren um zu Leben.
Genießendes Streben in angenehmer Atmosphäre,
In Arm genommen werden wenn es nicht gut lief.
Geliebt werden für Fehler, die es nicht verdienen.

Fliegt es in deinen Weg, lass es auf einem Lächeln schweben.

Ein Herz wie deines, geboren glücklich zu sein.

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Weitere Einträge Diese Woche:

(Neuzugang! 😀 ) Nighoo : „Freizeitsteuer“

Lydi:““

Kel:“In like a Lion, Out like a Lamb“

Friedrich Nietzsche

(mach ich ab jetzt hinter alle einträge. unbedingt mal ausprobieren xD)

Verhaltensregeln in meiner Gegenwart…


… zumindest für alle die nicht ermordet werden wollen. Und damit niemand sagt, ich hätte es nicht gesagt.
Daher schreie ich das einfach mal in die Welt raus.

Solltet ihr das seltene Glück haben, eiiner frei laufenden Lae zu begegnen, sind nur ein paar simple, aber strikte Verhaltensregeln zu beachten, wenn ihr überleben und evtl sogar ihr Zutrauen gewinnen wollt.

Bei korrekter Handhabung fallen ab und an ein paar Muffins zufällig in eure Arme.
Es gibt eigentlich nur 4 Regeln. In der Reihenfolge aufsteigender Wichtigkeit:
4 Zufällige Berührungen vermeiden. Beißgefahr.
3. Bei Müdigkeit aggressiv und launisch. Abstand halten! Ruhepausen genehmigen.
2. Niemals zufällig an den Laptop oder in den 30 cm Umkreis des Sicherheitsabstandes kommen. Wird dadurchdauerhaft bissig und aggressic.

!!! 1. Niemals, auf gar keinen Fall und unter allen Umstanden den Laptop berühren. Folge: Sofortiger Mord. Sollte es doch passieren: Um Gnade winseln und die Flucht ergreifen. Subjekte werden sofort eliminiert. !!!

Ausnahmen können nur exklusive, EINMALIGE Notfall Sondererlaubnisse sein, die auch als diese betrachtet werden sollten.

Finger Weg! … >.<

Franz Kafka

Ich will etwas machen… Ohne Menschen!


Es gibt diese kleinen, zaghaften Momente, die normalerweise verborgen unter der Oberfläche liegen, bis man dann zufällig in eine Menschenmasse gerät.

Diese süßen Gedanken werden spontann zu Furien, die sich gegen jedes zufällig vorbeilaufende, anstoßende, in den Sicherheitsbereich laufende (1 m Umfeld um die Person) aufbegehrt. Sollten diese zufälligen Exemplare der menschlichen Gattung dann auch noch schlecht gelaunt seiin, ist sowieso alles zu spät.

Man denkt, es kommt ein lauter, ohrenbetäubender Knall, gefolgt von den stampfenden, laut schreiennden Geräuschen einer wütenden Bestie, die gerade ihre Beute verspeist.

In Wirklichkeit passiert das allerdings höchst selten. Bei den meisten Menschen staut sich dieses Gefühl eher an, bis es eine Erdgroße, schwielig-schwarze Masse wurde, die bei der kleinsten Berührung irgendwas zerstört.
Wer lässt schon seine Wut wegen einer Kleinigkeit an wem aus, wenn er nicht einen wirklich riesigen Grund hat?
Viele trauen siich das nicht mal.

Es iist also eine Tatsache, das gerade Menschenmassen eine wunderbare gelegenheit sind, andere „ausversehen“ anzuschubsen, umzurennen oder natürlich, rein zufällig, auf irgendjemandes neue Schuhe rauf zu treten.

Daher lässt es sich gut verstehen, dass man manchmal DInge ohne andere Menschen machen sollte.
Ein abendlicher Berlin spaziergang, wenn kaum noch Leute Unterwegs sind, aber alle lichter um die Häuser herum gerade angeschaltet wurden.
Idealerweise vor einem Computer-/Konsolenspiel, vor denen man auch meist alleine sitzt. Oder einem guten Buch, das man schon ewig beenden wollte.
Man sollte sich diese Ruhezeit auch unbedingt nehmen. Ihr wisst sicher was sonst passiert. 😉

Irgendwann macht sonst der große Schwarze klumpen in euren Herzen *PLATSCH*

… und wisst ihr was noch dagegen hilft? 😉

Ein Muffin! 😀

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Lydi setzt dieese Woche aus. 🙂

Kel: Multidimensional relationships

Liebe Grüße,

Lae

Charlotte Roche

Thoughts of…(II)


Ein Feld, das sich bis zum Ende des Sichtfeldes erstreckt.
Ein Mann steht darauf. Seine Statur groß und edel, sein dichtes blondes Haar über seiner Schulter hängend.

Das Schwert der Könige in seiner Hand, das Schild der Liebe vor ihm.
Dem Feind unverwandt ins Auge blickend.

Rot soweit das Auge blickte, dickflüssige Säfte, die sich langsam über den Boden verteilten.
Die Zwergenarmee stürmte über die Weiten des Feldes,
in Rote Flüssigkeit geschmiert, ungezähmt und wild gegen den Unbezwingbaren anrennen.

Doch er fürchtete sich nicht.
Er erhob sein riesiges, unbezwingbares Schwert zum Kampf.

Die wütenden Zwerge sahen seine hoch erhobene Waffe,
Den entschlossenen Blick,
den Mann, umschlossen von blutrotem Pfeld.

Ängstlich waren sie dann doch davongerannt.

Es war übrigens ein Erdbeerfeld auf dem Er stand.

– Der Held im Erdbeerfeld –

Heinrich Heine