Shortcut thoughts I
Habt ihr je darüber nachgedacht, was eine Mutter eigentlich ist?
Was ist es, was uns glücklich an Kindertage mit Muttersymbolen denken lässt?
Die Wärme mit der wir in den Arm genommen werden, das leckere Essen, die Achtsamkeit mit der wir unser leben lang beschützt wurden vielleicht.
Wenn ich an meine Mutterfigur denke fühle ich mich warm und geborgen. Ich weiß das ich immer zu ihr gehen könnte, ihr immer alles erzählen kann und wenn es ein unlösbares Problem gibt schafft sie es mit einiger Sicherheit aus der Welt.
Wahrscheinlich würden mir ohne sie und ihre Vorsicht zwei beine und nen Arm fehlen.
Und was ist ein Papa?
Mein Vater ist für mich der Fels in der Brandung, ein Symbol von Sicherheit und Erfahrung.
Jemand der alle notwendigen Fäden in seinen Händen sammelt, um mir ein schönes Leben zu geben.
Ich erinnere mich an eine Situation als Kind, als ich kaum bis zu seinen Knien reichte.
Wir spazierten durch Berlin als zwei riesige (zumindest größer als ich damals) fleischfressende Hunde ankamen und uns anbellten und anknurrten.
Ich hab mich hinter seinen Mauern aus Beinen versteckt und hatte alle Angst verloren.
Danke Oma und Papa das ihr immer für mich da seid!
RPG01-Log02-MCPOoS Elisa Mie – Sci – SD 12263.1402
RPG01-Log02-MCPOoS Elisa Mie – Sci – SD 12263.1402
Persönchen: Lt. Cytia mariss, Amelie, unerwünschte Krankenhelferin, Techniker( Wer will?)
Erwähnte Personen: -
Wörter: 661
Zitat:Wenn du strauchelst, weil dir die Arbeit zu schwer wird, möge die Erde tanzen, um dir das Gleichgewicht wiederzugeben. Aus Irland
Titel: Pause hab ich gesagt, jetzt, sofort! Hey, warum arbeite ich immernoch?!
=^= USS Britannia – Krankenstation =^=
Ernsthaft? „Ich bin NICHT krank. Und ich gehe jetzt wieder. Passt gut auf Amelie auf.“ Meinte ich bevor ich so schnell ich konnte die Krankenstation verließ ehe mir noch jemand irgendwelche Krankheiten andichten wollte.
Schnell flüchtete ich durch die sich gerade öffnende Tür nach draußen, durch die Gänge den gewohnten Weg. – Und lndete im labor. Auch gut, hier wollte ich überhaupt nich hin. Von wegen Pause und so.
Als ich mich umdrehte lief ich glatt in Mariss, die gerade mal wieder überhaupt nicht wunderbar gelaunt schien. Heute scheint mein glückstag tu sein. „Lieutenant Mariss.“ meinte ich begrüßend, in der Hoffnung ganz schnell endlich zu den Büchern in meinem Quartier verschwinden zu können. „Verz-…“ begann ich eine angemessene Enschuldigung, als sie mich auch schon Unterbrach.
„Und was glauben sie, wen sie hier einfach umrennen dürfen? Ich bin doch kein Grashalm über den man einfach drüber weg läuft wenn er im Weg steht!“
*Bällchen an Rob werf*
=^= Zeitsprung – technische Abteilung =^=
Endlich mal da wo ich hinwollte. Zwar auch nicht wirklich begeistert, aber was sollte man tun. Meine Konsole brauchte Seelischen Beistand, und ich jemanden der mir half die Sensordaten auszuwerten. Wenn da wieder ein unsichtbares Schiff auftauchte mussten wir ja nicht wieder so nackt darstehen. Und vielleicht, nur vielleicht, half es ja ein wenig.
Im Maschinenraum wuselte es wie immer fröhlich vor sich hin. Keiner der mich eines blickes würdigte. Einige der Techniker kamen scheinbar gar nicht mit der Vorstellung klar, das irgendjemand ihr geliebtes Schiff kaputt machen könnte, das sie täglich so aufmerksam in Stand hielten und fluchten fröhlich bei einkommenden Minimalmeldungen. Plötzlich rannte mich jemand von hinten um (war heute der Tag der Zusammenstöße?) und ich hielt ihn gleich am Arm fest damit er mir ja nicht mehr entwischen konnte.
„Retten sie grade Menschenleben?“ fragte ich, als er grade mit einer stotternden Entschuldigung rausrücken wollte „Wie bitte?“ „Explodiert grade irgendwas großes, oder müssen sie irgendwo Menschen ausgraben oder etwas ähnlich bedeutsames?“ „Nein, Master Chief“antwortete er, immernoch verdutzt
„Gut, dann helfen sie mir jetzt.“ meinte ich und zog ihn schonmal in Richtung der Wissenschaftlichen Station. Hatte ich eigentlich schon erwähnt das ich eigentlich gerade Pause hatte? Meine schöne Freizeit!
„Aber, ich hab doch noch..:“ wollte er widersprechen während er neben mir hertrabte um einigermaßen Schritt zu halten. „Sie meinten doch gerade sie retten niemanden, oder?“ „Ja, aber..:“ „Aber dann ist es auch nicht wichtig. Also kommen sie, ich habe nur wenig Freizeit, eine kaputte Konsole und überhaupt nicht hilfsbereite Sensordaten, die sie für mich besänftigen dürfen. Was sie danach tun ist mir völlig egal.“
Er plapperte noch irgendwas vor sich hin aber wirklich interessieren tat es mich nicht als ich ihn weiter zu meiner Konsole streifte wie einen unwilligen Hund an der Leine.
*Bällchen weiterwerf falls wer weiter ausführen mag*
=^= Zeitsprung – 4.635 – 211 – Quartier Zyn’ra/Mie =^=
Endlich da wo ich schon die ganze Zeit sein wollte: Auf meinem Bett, ein Buch in der Hand und ohne anderweitig nervige Menschen um mich herum. Meine Konsole war auch wieder fröhlich und Putzmunter gewesen so dass ich mir Problemfrei mein Lieblingsbuch auf mein Pad laden konnte.
Es war so eine Sci-Fantasy-Magie Geschichte. Immer zwei Geschwister aus einer Verfluchten Blutlinie, wovon der eine große Magische Kräfte besaß und der andere eigentlich „nur“ die Macht, seinen Gegenpart zu töten sollte der mal die Welt auslöschen wollen.
Da wo ich mich gerade befinde hat sich eben der Bruder umgebracht als er feststellte das er irgendwann mal seine Schwester umbringen soll. Sie ist natürlich jetzt völlig fertig und kommt mit sich und der Welt nicht mehr klar. Ziemlich theatralisch das Ganze, aber naja.
Teils auch recht Blutig. Vielleicht hätte Amelie das mal zur seelischen Vorbereitung lesen sollen.
Nach einer Weile fiel ich dann endlich in tiefen schlaf für die wenigen verbleibenden Stunden Pause die mir noch blieben.
Thoughts of the Day
Interessante frage des Tages: If you could give one friend a superpower, which friend would you choose, and what power would you give him or her?
Ich denke es wäre am Ehesten meine liebenswerte Freundin Lydia, und ich würde ihr die Kraft geben, seelisch und Physisch zu Heilen.
das Warum gestaltet sich da schon sehr viel Komplizierter. Am simpelsten wäre die Antwort: Weil es zu ihr passt. Zu ihrem Charakter, und dem am liebsten allen Helfen wollen. Zu der Hilflosigkeit die sich Manchmal zeigt bei den Dingen wo man nichts bewirkt. Wirklich schwer zu sagen.
Ausserdem müsste ich mir dann keine Sorgen mehr um sie machen, oder zumindest nicht ganz zu viele, je nachdem wie man es sieht.
Momentan ist auch fürchterlich viel Los in der Welt. Das geht hin von der „EHEC-Epidemie“ die bei uns Zuhause jeden verrückt macht, und bei der ich in Hinsicht auf bisher „nur“ 18 Tote noch nicht ganz weiß wie ernst man das alles nehmen sollte, bishin zum ungewollten beinahe zweitHiroshima in Fukushima, wo immernoch Katastrophenberichte in die Welthinaus schwärmen.
Ich glaube zumindest nicht das es irgendwie hilft wenn ich meine natürlichen Abwehrkräfte runterdrücke indem ich aufhöre Obst und Gemüse zu essen so wie meine werte Großmutter es suggerierte. Dann bekomm ich demnächst sicherlich Sommergrippe oder sowas, für die ich bisher immer relativ anfällig war.
Und den Ärzten hilft es bestimmt auch nicht wenn jeder mit Bauchschmerzen gleich zu den EHEC Behandlern rennt und den richtigen Ernstfällen Kapazitäten stiehlt.
Ist eigentlich mal jemajndem aufgefallen das wir fast jedesjahr irgendeine neue Epidemie haben, die rein zufällig mitten ins Sommerloch fällt, aber nur selten über die 100 Toten kommt?
Nun aber mal ein paar Daten zur Begründung meiner Skepsis:
Das statstische Bundesamf freite sich Ende 2010 über nur ~3700 getötete bei verkehrsunfällen im gegensatz zu den 452 Toten von 2009 ( Oh Gott, warum steigen leute berhaupt noch ohne Panik in Verkehrsmittel, wen sie bei 18 toten schon ausflippen? Quelle)
Aber weiter im Text: 1113 Kinder starben An gewalt und unfällen allein 2008 (nochmal zur Erinnerung: 18 EHEc Tote soweit)
Rauchen ist eie sogar noch tödlichere Epidemie: >42.000 Tote starben durch dadurch verursachten Lungen/Bronchialkrebs, Kwehlkopf/luftröhrenkrebs nimmt immerhin noch >1100 Tote in Anspruch
Selbst durch bloßes schwangerwerden stasrben mehr menschen als bisher an EHEC (35)
Nun gut, ich wollte ja eigtl nur begründen warum ich oPanik im moment noch für unangebracht halte.
Soviel auch erstmal von mir, wünsche allen noch einen schönen Tag und vergesst diee Gesunde ernährung nicht. An Vitaminmangel (oder Überschuss) knn man schließlich auch sterben.
Eure Lae
RPG01 – Log01 – MCPOoS Elisa Mie – Sci – SD 12261.1001
RPG01 – Log01 – MCPOoS Elisa Mie – Sci – SD 12261.1001
Personen: Crewman Amelie De’Rah (NPC), Zyn’Ra
Erwähnte Personen:
Wörter: 616
Zitat: Es ist hart, mit einem Sieger zu kämpfen. Horaz
Titel: Hilfe Hilfe Hilf – … Moment mal!
=^= USS Britannia – Wissenschaftliches Labor =^=
Während des Angriffes war leichtes Chaos ausgebrochen. Die Leute um mich waren Angriffe lange nicht mehr gewohnt, und Amelie saß weinend und verschreckt in einer Ecke.
Sobald es aufgehört hatte zu schaukeln sollte man sie wahrscheinlich zur Krankenstation oder zum Counselor schicken. Je nachdem.
Wohl bemerkt Man, nicht ich. Natürlich kam ich vieeel besser mit der Situation zurecht, aber das passierte eher durch den Versuch mit den Sensordaten irgendwas über die Daten des Unsichtbaren Schiffes herauszufinden. Prima Ablenkung. Irgendwie.
„Wahhh!“ rutschte es mir plötzlich raus als der Bildschirm von mir einen Lauten Knall von sich gab und anfing zu Qualmen als das nächste Schaukeln durch das Schiff ging.
Ich sprang erst mal einen weiten Sicherheitsabstand von der Konsole weg. Nicht das sie noch explodierte. OK, ich gebe es ja zu. Ganz gewohnt waren Angriffe nun wirklich nicht. Seit beginn der Mission gab es nichts schlimmeres als ein Paar Warpflüge und die Erkältung mit der ich auf die Britannia kam.
Anfangs hatte ich noch ein Quartier für mich allein, aber vor 2 Tagen wurde mir dann eine Medizinerin zugewiesen, irgendeine Neue.
Wirklich begegnet waren wir uns noch nicht. Sollten wir vielleicht mal. Also außer dem Sporadischen Hallo am Anfang. Zynwla oder so hieß sie glaub ich. Aber lieber nochmal nachschauen bevor ich da irgendwas falsch mache.
So oder so war ich eh lieber im Labor und saß an den Sensorauswertungen. Nicht das sie viel Brachten, plötzlich war das Schiff weg ohne das wir weitergekommen wären bei seiner Enttarnung.
Hatte sich einfach aus unserem Traktorstrahl frei gerissen.
So ein Pöses Schifflein.
Nachdem der Angriff vorüber war lehnte ich mich erst mal zurück, meine Konsole war ohnehin gerade unbrauchbar, und eigentlich war meine Schicht auch schon seit einer halben Stunde zu Ende.
Wir schoben sowieso schon längere weil wir eine stark unterbesetzte Abteilung waren. Nicht das wir das nicht hinbekamen, schließlich waren wir ausgesprochen toll, aber es war definitiv anstrengend auf Dauer.
Langsam und gemütlich watschelte ich zu Amelie rüber, der sich irgendwie bisher keiner der hier herum streunenden bisher angenommen hatte. Ohne Worte halb ich ihr hoch und brachte sie auf die Krankenstation.
Wir waren gerade beide nicht sonderlich aufgelegt zum reden.
Ich weil ich müde war, und sie wegen welchen Problemen auch immer, die sie so den ganzen lieben Tag quälten. Wirklich interessieren tut es mich nicht, aber man hat ja Verantwortung wenn man so was mitbekommt.
Na ja, ich bring sie schon zur Hilfe Station, mehr muss ja nicht sein. Also lieber nicht nach hacken.
=^= USS Britania – Krankenstation =^=
Endlich am Ziel angeschlichen mussten wir vor allem warten. Es war vollgestopft mit Kranken, Verletzten, Wichtigtuern, Aua-Es-Tut-Weh-Memmen und anderem Zeug. Lauter kleine Weh-Wehchen verstopften den Weg für ernstere Probleme. (Wie das, dass ich eigentlich schon furchtbar lange Dienstschluss hatte und wirklich, WIRKLICH müde war!)
Die Ärzte und Helfer wurden auf Trab gehalten. Irgendwo in der Mitte des Raums stand Zyn’Ra und versuchte gerade auszusondieren wer zu den ernsten Problemen gehörte und wer nicht. Jeder der nicht gleich vor Angst umfiel , denn wirklich schwere beinahe-schon-Todesfälle gab es hier eigentlich nicht, wurde zum Warten abgestellt.
In der Hoffnung mich endlich schnell zu meinem Bett aufzumachen trat ich zu ihr vor und schob ihr Amelie hin.
„ Morgen.“ Begann ich mit meinem freundlichsten Lächeln „ Ich glaube sie hat sich den Kopf angestoßen. Sie reagiert nicht mehr wirklich und lag relativ hilflos in der Ecke rum.“
Sowie sie mich daraufhin ansah komm ich hier demnächst wohl nicht wirklich weg…
*Bällchen an Zyn’ra und Medis weiterwerf *
Puzzling a Book
Es ist schon interessant, das Buchschreiben. Wobei ich tatsächlich den Vorgang des Schreibens an sich meine und nicht den Interessantheitsgrad des Buches.
Während ich an meinem Buch sitze, purzeln haufenweise Informationen in meinem Kopf herum, über die ich weder wirklich nachdenken konnte, noch die ich vorher besaß. Man denkt nicht einmal wirklich darüber nach, oder genauer, ich tue es nicht.
Zwischendrin habe ich einfach einen Erkenntnisblick über diese Welt in mir, die sich langsam aber stetig auf den Seiten vor mir ausbreitet.
Nicht ich bin es, die sich Geschichten ausdenkt, ich gebe ihnen nur einen Ort an dem sie sich ausbreiten können.
Es ist ähnlich dem, wenn man sich in einem fremden Land befindet, und plötzlich bestimmte dinge sieht und Geschehnisse erkennt.
Man muss nicht erst darüber nachdenken, ob etwas passiert, oder es nicht viel interessanter wäre wenn Charakter B das ganze machen würde, und nicht Charakter A. Aber so funktioniert das doch nicht!
In der Schule haben sie und einmal versucht weis zu machen, das alle großen Schriftsteller irgendwie einen Zweck in ihren Texten sehen und wissen was sie schreiben wollen, bevor sie es tun.
Sicher, danach kommt wirklich noch die Nachkontrolle, aber schon Rilke war der Meinung, das alles Geschriebene eher aus ihm herausfließt. Er sah sich als Instrument seiner Schöpfungen, nicht als Schöpfer.
Im Moment versuche ich meine ersten 3 Hauptcharaktere näher kennen zu lernen, und es stellen sich immer noch neue Sachen heraus.
Bisher dachte ich immer, es wären einfach Kinder mit einer Mutter, doch nun musste ich feststellen, das ihre Mutter sie nur auf den Stufen fand!
Ich war wirklich überrascht. Bisher wusste ich zwar, das ich sehr fragmentarisch schreibe, doch es bleibt der interessante Aspekt, wie beim dichten, dass man all zu leicht dinge schreibt oder beschreibt die man bis zur Sekunde wo man das Geschriebene selbst liest nicht weiß und kennt.
Ein seltsames Ding, unser Verstand.
Thoughts in the Daylight of the Night
I.
Dem Sonnenuntergang folgt irgendwann neues Licht,
Doch es zerbricht am Folgetag erneut.
Die Sonne, die verbrennt und erlischt
Ein neuer Stern am Firmament
Tagesperlen im Sonnenschein,
Tautropfen, die Kirschblüten neue Hoffnung geben.
Ein Kätzchen spielt im Wasserbecken
Erschlägt ihren best Friend
Kleine Kinder im Park am See,
Glücklich spielend im Licht der Welt
Neu entdeckte Blumenfreude
Bis eines in den Brunnen fällt
Glücksschreie in einer Gasse,
Als um die Hand angehalten wird.
Ein Lautes Ja erfüllt die Stimme,
Ein überfall verstummt das Liebesglück
Einblicke in die Theoretische Informatik I – Kapitel 1.2.1
1.2 Relationen und Ordnungen
1.2.1 Relationen und Kartesisches Produkt
Kartesisches Produkt
Wir denken uns zwei beliebige Mengen, also eine Zusammenfassung verschiedener Elemente.
Nehmen wir an die 1. Menge, Farbe, umfasst „rot“, „blau“ und „gelb“, die zweite Menge, „Farbton“, umfasst die Elemente “ weiß“, „schwarz“ und „nichts“.
Es gilt also: Farbe = {rot, blau, gelb} und Farbton ={weiß, schwarz,nichts}
Das kartesische Produkt dieser beiden Mengen ist die Kombination einer jeden Farbe mit jedem Farbton.
Man schreibt: Farbe x Farbton
Als Ergebnis erhalten wir n- Tupel, sprich Paare von n Elementen. n steht dabei dafür, aus wie vielen Mengen wir das kartesische Produkt bilden.
In diesem Fall haben wir 2 Mengen, aus denen wir das kartesische Produkt bilden und erhalten daher Paare.
Farbe x Farbton ={(a, b) | a ist Element aus Farbe und b ist Element aus Farbton }
Wir erhalten also als neu entstandene Menge:
Farbvariation = Farbe x Farbton = {(rot, schwarz ),(rot, weiß), (rot, nichts), (blau, schwarz), (blau, weiß), (blau, nichts), (gelb, schwarz), (gelb, weiß), (gelb, nichts)}
Jetzt haben wir jedes Element der Menge Farbe mit jedem Element der Menge Farbton kombiniert und nennen die neu entstandene Menge „Farbvariation“
Relation
Wir führen in dieser Definition eine weitere Menge ein, die wir „Nuancen“ nennen.
Eine Relation ist eine Zuordnung von Elementen aus zwei verschiedenen Mengen zueinander.
Unsere Menge Nuancen besteht aus den Elementen hellrot, dunkelrot, gelöschtes rot, hellblau, dunkelblau, GelöschtesBlau, Hellgelb, Dunkelgelb und GelöschtesGelb.
Dh.:
Nuancen = {hellrot, dunkelrot, gelöschtes rot, hellblau, dunkelblau, GelöschtesBlau, Hellgelb, Dunkelgelb, GelöschtesGelb}
Wir erinnern uns an die Menge Farbvariation:
Farbvariation = Farbe x Farbton = {(rot, schwarz ),(rot, weiß), (rot, nichts), (blau, schwarz), (blau, weiß), (blau, nichts), (gelb, schwarz), (gelb, weiß), (gelb, nichts)}
Nun ordnen wir die Elemente aus der Menge Farbvariation auf die Menge Nuancen zu.
Eine Zuordnung ist eine Relation, also eine Beziehung zwischen verschiedenen Elementen.
Unsere Relation heißt „Mischen“
Formaler:
Mischen: Farbvariation -> Nuancen
Eine Relation schreiben wir wieder als Tupel (Paare) zwischen den Elementen dieser beiden Mengen.
Wir ordnen also beliebige Tupel aus Farbvariation beliebigen Nuancen zu (da wir keine Vorgaben haben.
):
Mischen ={((rot, schwarz), dunkelrot ),((rot, weiß), hellrot), ((rot, nichts), GelöschtesRot),( (blau, schwarz), dunkelblau), ((blau, weiß), hellblau), ((blau, nichts), GelöschtesBlau), ((gelb, schwarz), hellgelb),( (gelb, weiß), dunkelgelb), ((gelb, nichts), GelöschtesGelb)}
dabei werden die Tupel aus Farbvariation als eigenständige Elemente betrachtet. Auch ist es egal ob wir sie dem namen gemäß zuordnen. In Realität mischen sich aus gelb und weiß nicht dunkelgelb und aus gelb und schwarz nicht hellgelb. für unsere Relation Mischen haben wir das allerdings so festgelegt, also „mischen“ wir aus gelb und weiß eben dunkleres Gelb.
Die Relation entscheidet, nicht der Name.
Hoffe das hat geholfen, auf Nachfragen wird weiter ausgeführt.
Nächstes Kapitel handelt dann von 1.2.5 Totalität und Eindeutigkeit (Die Zahlen beziehen sich im übrigen auf die von Herrn Professor Nestman erstellte Formelsammlung für Theoretische Informatik 1 an der TU Berlin.
)
LG, Lae
Thoughts…(III)
Maybe i’m nothing.
Maybe i’m just average.
Maybe i don’t want to see my face in the mirror at morning hours.
Maybe i fall through all my exams.
Maybe i am a loser.
And maybe i will never be the girl of my dreams.
Maybe i will fall over mmy feet,
say something stupid
or have no self esteem at all.
But sometimes, when i look into your eyes,
you look as if you just found the most precious thing on earth.
You really make the world wonderfull.
Thank you
Ein Herz wie Deines,…
zerbrechlicher Schmetterling, der den eigenen Weg gekreuzt hat.
Kleines, Ängstliches Ding das selbst eine Fliege schon aus dem Gleichgewicht bringen könnte.
Ein Wesen, das zu wenig Liebe, zu viel Dunkelheit kennst.
Ein Herz wie Deines, das man in den Arm hätte nehmen sollen, wenn es weint.
Kindliche Tränen die zu selten getrocktet, Schrammen die zu wenig gepustet wurden.
Kein Lob auf Zensuren, für die man alles gab, ein fehlender Anker,
der weg brach als man nicht hinsah.
Zerbrechliches Ding ohne Unterschlupf.
Ein Herz wie deines, geboren um zu Leben.
Genießendes Streben in angenehmer Atmosphäre,
In Arm genommen werden wenn es nicht gut lief.
Geliebt werden für Fehler, die es nicht verdienen.
Fliegt es in deinen Weg, lass es auf einem Lächeln schweben.
Ein Herz wie deines, geboren glücklich zu sein.
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